Aufbau der Kaufabwicklung

Aufbau der Kaufabwicklung

Tipp: Templategestaltung
Gestaltung / Aufbau der Kaufabwicklung in einem Webshop

Ich möchte kurz vorab darauf hinweisen, das dieser Text auch Sicht der Suchmaschinen optimierten Darstellung erstellt ist. Rechtliche Vorgaben sind hier nicht berücksichtigt!

Hinweisen nicht vergessen!

Häufig ist der Button “Zum Warenkorb” oder “Zur Kasse” einfach “unscheinbar”. Manchmal wäre es gar nicht verkehrt, wenn sich dieser Button farblich vom Rest abheben würde.

Dass es den Button gibt, ist nahezu jedem Interessenten / Kunden klar; allerdings … wenn dieser gesucht werden muss, weil dieser super klasse in das Gesamtbild integriert wurde. Wenn die Kaufentscheidung getroffen wurde, muss es einfach und übersichtlich weiter gehen.

Ob man den Kunden mit einem Klick direkt in den Warenkorb leitet oder an Ort und Stelle lässt, sei jedem selbst überlassen. In jedem Fall “muss” der Kunde aber “merken”, dass er etwas in den Warenkorb gelegt hat. Derjenige, der nichts anderes sucht, fragt sich: “Und nu?” Und der Andere: “Hat es geklappt?”

Daher ist es auch hier wichtig den Warenkorb prominent – “offensichtlich” – darzustellen. Ob diese nun durch den Einsatz von Farbe oder Grafiken gemacht wird, ist eine Frage des eigenen Geschmacks und des Gesamteindrucks des Shops.

Im Warenkorb …. „Weniger ist mehr“!

Was möchte ich dem Kunden im Warenkorb an “zusätzlichen” Informationen präsentieren …. was möchte ich “riskieren”?
Wenn sich der Kunden nun im Warenkorb befindet, möchte er in sehr vielen Fällen kaufen.

Alles was er nun “noch” benötigt, sind die Informationen die für den Kauf notwendig sind.

Sicherlich gibt es Dinge wie … Cross-Selling oder auch Cross-Marketing und, Up-Selling und weitere, …. bei denen es darum geht, dem Kunden beim Produkt weitere Produkte zu präsentieren, die ihn auch interessieren “könnten”. In sehr vielen Fälle ist diese zusätzliche Angebotspräsentation auch sehr erfolgreich – an der richtigen Stelle.

Andererseits sind die Abbrüche im Warenkorb recht hoch …. und dafür gibt es sehr, sehr viele Gründe.

Möglicherweise sind die Versandkosten zu hoch oder der Kunde will sich vorerst nur mal informieren.
Oder, was es gar nicht “so selten” gibt (!), der Artikel ist gerade gar nicht lieferbar bzw. hat eine für den Kunden zu lange Lieferzeit.
Also genug Dinge die “ablenken” oder den Kauf behindern können.

Daher stellt sich also die Frage, ob man auf diese zusätzlichen Angebote im Warenkorb selbst verzichten sollte, um keine zusätzliche “Ablenkung” zu schaffen.
Das Risiko eines Abbruchs erhöht sich mit jeder Ablenkung.

Nicht ablenken, sondern hinlenken!

Nach unserer Vorstellung sollte im Warenkorb außer dem Kopfbereich und dem Fußbereich nichts mehr präsentiert werden, was vom “Warenkorb” (den enthaltenen Produkten) ablenken könnte.

Und eben diese Produkte sollten auch im Warenkorb noch einmal sehr gut präsentiert werden … also am besten mit einem Bild.
Des Weiteren sollte der Name des Produkts, der Einzel- und Gesamtpreis und ggf. eine Lieferzeit/Verfügbarkeit* angezeigt werden – halt was relevant ist.
Ansonsten geht es nur noch darum, die Menge/n per Klick anpassen zu können und den nächsten Schritt für das Kaufen deutlich anzuzeigen ( Farbe … ?).

Das bedeutet:

“Keine zusätzlichen Produkte, keine linke oder rechte Navigation.”

Wenn man nun den Kopfbereich “niedrig” hält (zum Beispiel ähnlich Amazon) und im Fußbereich Angaben zu den Bezahlarten, dem Versand und weitere wichtige Links (Impressum, AGB, …) präsentiert, hat der Kunde auch im Warenkorb alles Notwendige auf einen Blick.

Bei Fragen beraten wir Sie gern!

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